“Pinkelpause” in Madrid
Hallo liebe Daheimgebliebenen. (anm. an mich selbst: nie von Zurueckgebliebenen sprechen
!!)
Hatten einen guten Flug, war recht kurzweilig, kamen weder zum schlafen noch zum lesen und schon garnicht zum Spanisch lernen.
Hatte waehrend des Fluges schon meinen ersten, ganz persoehnlichen Ueberlebenstrainings-Test
- Das Board-Abendbrot !!!
Es gab 2 Sandwiches - und eins davon war belegt mit …. KAESE …. und zusaetzlich voellig ertraenkt in Majonaise.
Wer mich kennt weiss das ich mit Kaese ja nun ueberhaupt nicht warm werden will, umso mehr wird es diese welche erstaunen das ich tatsaechlich auch das schmierige, kaesige Sandwich verspeisst habe.
Der erste Schritt zum ueberleben im Jungle, wo schon viele fette, weisse Maden in Baumrinden auf uns warten *wuerg* ![]()
In Madrid angekommen ging erstmal die Suche nach dem Shuttle welches uns zum Hotel bringen sollte und die Suche nach unseren Englischkenntnissen los - das Shuttle jedenfalls haben wir gefunden.
Sind nach dem einchecken gleich wieder los mit einem Taxi in die Innenstadt. Waehrend der Fahrt erinnerte uns die vorbeifliegende Architektur Madrids (die Taxifahrer scheinen hier Jetpilotenscheine zu haben) zuerst an Berlin Neukoelln, dann Marzahn(oder beliebige Plattensiedlung), um uns dann aber mit prunkvollen Plaetzen und wunderschoenen Fasaden zu entschaedigen.
Sind dann erst eher unspektakulaer Essen gewesen (die dreckige Gabel erfreute mich nicht besonders - und mein Wunsch nach Austausch erfreute den los Oberos nicht sonderlich- aber die war wirklich extreeeeem dirty !!), haben dann aber eine echt stimmungsvolle kubanisch/spanische Bar voller Einheimischer gefunden, mit Livemusik und tanzendem Publikum (war das Samba?) - jedenfals echt klasse !!
Wir waren des oefteren echt froh das Andre noch eine Digitalkamera gekauft hatte - ach ja haetten wir sie doch nur nicht im Hotel gelassen *arrg* ![]()