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	<title>Andre und Raiks verrückte Reise durch Südamerika</title>
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	<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 03:39:55 +0000</pubDate>
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		<title>Argentinien - von Mesopotamien bis nach Patagonien</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2004 19:18:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Argentinien]]></category>

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		<description><![CDATA[Des oefteren werden uns Fragen zugetragen, warum wir denn um alles in der Welt so viel Zeit in Argentinien verbrachten, wo es doch so beliebte Reiseziele wie Brasilien, Peru oder Venezuela gibt. Nun, im Nachhinein denke ich, faellt es uns nicht schwer genuegend Gruende fuer unseren langen Aufenthalt in diesem einmaligen Land zu finden.

Das sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Des oefteren werden uns Fragen zugetragen, warum wir denn um alles in der Welt so viel Zeit in Argentinien verbrachten, wo es doch so beliebte Reiseziele wie Brasilien, Peru oder Venezuela gibt. Nun, im Nachhinein denke ich, faellt es uns nicht schwer genuegend Gruende fuer unseren langen Aufenthalt in diesem einmaligen Land zu finden.</p>
<p><a HREF="/tagebuch/images/calafatet/panorama2a.jpg" TARGET="_blank"><img SRC="/tagebuch/images/calafatet/panorama2a.jpg" WIDTH="317" HEIGHT="52" BORDER="0" /></a></p>
<p>Das sich ueber 34 Breitengrade erstreckende “Silberland” weist eine Geographie auf, die vom tropischen  Norden bis im Sueden zur nur 1000 km entfernten Antarktis reicht.<br />
Im Westen erstreckt sich die Andenkette mit 35 Sechstausendern und der hoechsten Erhebung der westlichen Hemisphaere, dem Aconcagua (6962 m).<br />
Im Osten verlaeuft die 4000 km lange Antlantikkueste mit der 40 m unter dem Meeresspiegel liegenden Salzpfanne der Salinas Grandes auf der Halbinsel Valdes, die tiefste Stelle Suedamerikas.<br />
Die Dimensionen der Grosslandschaften Pampa, Puna und Patagonien sind nicht wiederzugeben. Argentinien ist 3 mal so hoch wie der italienische Stiefel und seine Flaeche entspricht nahezu dem Sechsfachen der Groesse Deutschlands, Oesterreichs und der Schweiz zusammen.<br />
Dieses Land kann mit vielerlei Superlativen aufwarten.<br />
Vom zweitgroessten Gewaessersystem der Erde, neben dem Amazonasbecken, der La- Plata- Senke bis zur drittgroessten Eismaschine neben der Antarktis und Groenland.<br />
Der hochandine Eispanzer Hielo Continentales mit einer Laengsstreckung von 400 km und 90 km Breite speist 50 Gletscher.</p>
<p><a HREF="/tagebuch/images/calafatet/IMG_1585.jpg" TARGET="_blank"><img SRC="/tagebuch/images/calafatet/IMG_1585t.jpg" WIDTH="160" HEIGHT="120" BORDER="0" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/calafatet/IMG_1591.jpg" TARGET="_blank"><img SRC="/tagebuch/images/calafatet/IMG_1591t.jpg" WIDTH="160" HEIGHT="120" BORDER="0" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/calafatet/IMG_1592.jpg" TARGET="_blank"><img SRC="/tagebuch/images/calafatet/IMG_1592t.jpg" WIDTH="160" HEIGHT="120" BORDER="0" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/calafatet/IMG_1604.jpg" TARGET="_blank"><img SRC="/tagebuch/images/calafatet/IMG_1604t.jpg" WIDTH="160" HEIGHT="120" BORDER="0" /></a></p>
<p>Von den groessten Wasserfaellen der Erde Iguazu, mit einer Hoehe von 70 m und einer Breite von 2,7 km, indem  im Durchschnitt 1700 m³ Wasser pro Sekunde und bei Hochwasser bis zu 29.000 m³ ueber 275 Kaskaden fliessen ( die Niagarafaelle sind nicht vergleichbar, nur die Victoriafaelle sind etwas hoeher aber um einiges schmaeler), bis zur suedlichsten Stadt der Welt Ushuaia.<br />
In diesem Land ist es moeglich die Meeresfauna der ganzen Welt wie Wale, See-Elefanten, Seehunde, Pelzrobben, Delphine, Pinguine, Kormorane und unzaehlige Arten anderer Seevoegel zu beobachten, auf alten Inkapfaden zu wandern und den nach Meinung von Experten den besten Malbec der Welt zu trinken.<br />
Dieses Gebiet gehoert fuer Geologen und Palaeontolgen zu den ergiebigsten Fundgruben unseres Planeten. Man findet ueber 100 t schwere versteinerte Baumstaemme und noch auf 4000 m Hoehe versteinerte Austernbaenke.<br />
Am meisten beeindruckten mich in diesem faszinierenden Land die immer noch wachsenden Anden (manchmal im Jahr ueber 1 m) mit seinen aktiven Vulkanen die bis zu 3 Mrd. T Asche verschleudern.</p>
<p><a HREF="/tagebuch/images/calafatet/IMG_1609.jpg" TARGET="_blank"><img SRC="/tagebuch/images/calafatet/IMG_1609t.jpg" WIDTH="160" HEIGHT="120" BORDER="0" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/calafatet/IMG_1617.jpg" TARGET="_blank"><img SRC="/tagebuch/images/calafatet/IMG_1617t.jpg" WIDTH="160" HEIGHT="120" BORDER="0" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/calafatet/IMG_1623.jpg" TARGET="_blank"><img SRC="/tagebuch/images/calafatet/IMG_1623t.jpg" WIDTH="160" HEIGHT="120" BORDER="0" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/calafatet/IMG_1628.jpg" TARGET="_blank"><img SRC="/tagebuch/images/calafatet/IMG_1628t.jpg" WIDTH="160" HEIGHT="120" BORDER="0" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/calafatet/IMG_1634.jpg" TARGET="_blank"><img SRC="/tagebuch/images/calafatet/IMG_1634t.jpg" WIDTH="160" HEIGHT="120" BORDER="0" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/calafatet/IMG_1635.jpg" TARGET="_blank"><img SRC="/tagebuch/images/calafatet/IMG_1635t.jpg" WIDTH="160" HEIGHT="120" BORDER="0" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/calafatet/IMG_1661.jpg" TARGET="_blank"><img SRC="/tagebuch/images/calafatet/IMG_1661t.jpg" WIDTH="160" HEIGHT="120" BORDER="0" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/calafatet/IMG_1700.jpg" TARGET="_blank"><img SRC="/tagebuch/images/calafatet/IMG_1700t.jpg" WIDTH="160" HEIGHT="120" BORDER="0" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/calafatet/IMG_1799.jpg" TARGET="_blank"><img SRC="/tagebuch/images/calafatet/IMG_1799t.jpg" WIDTH="160" HEIGHT="120" BORDER="0" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/calafatet/IMG_1809.jpg" TARGET="_blank"><img SRC="/tagebuch/images/calafatet/IMG_1809t.jpg" WIDTH="160" HEIGHT="120" BORDER="0" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/calafatet/IMG_1811.jpg" TARGET="_blank"><img SRC="/tagebuch/images/calafatet/IMG_1811t.jpg" WIDTH="160" HEIGHT="120" BORDER="0" /></a></p>
<p>Genug jetzt von Superlativen, hier nun einige Tips fuer den Reiselustigen.</p>
<p>Tip Nummer 1: Fuer alle zukuenftigen Gipfelstuermer und Gentlemaenner. Achte er bitte tunlichst  vor dem Hoehenflug neben ausreichend Wasser und Knabbereien doch auch auf Damengepaeck, falls vorhanden.<br />
Vorher, nicht nachher!<br />
Ansonsten sollte er sich nicht wundern, nachdem 10 min Gipfelsturm vorueber, Dame der Schoepfung Puste ausgegangen, die naechsten 6 Stunden er fuer 3 buckelt und dann gar lustige Mitbringsel wie Handtaschen, Sandalen und der groesste jemals erblickte Kosmetikkoffer in die weinerlich verzweifelten Aeuglein lachen.</p>
<p>Tip Nummer 2: Befinden sich Spassvoegel unter den geneigten Lesern, die im Sommerzelt mit Sommerschlafsack entweder in 4500 m Hoehe oder in Antarktisnaehe des suedlichsten Patagoniens uebernachten wollen, so solle man sich vorher einige Decken bei einer etwas freundlicheren Jugendherberge (siehe Tip Nr. 3) “ausborgen”, es sei denn man ist gluecklicher Besitzer einer gehirnnarkotisierenden Maria.. oder hat Lust 728 Schafe zu zaehlen.</p>
<p>Tip Nummer 3: Bei der Auswahl der Jugendherberge achte man stets darauf, ob nicht Mama Besitzerin noch einen spaetpubertaeren Rotzloeffel unterm Kuechentisch versteckt. Es koennte dann durchaus vorkommen, dass Rotzloeffel 24 h taeglich die bestmoegliche Internetbandbreite fuer Scary Movie 3 benoetigt und parallel die kostbare Fernsehfernbedienung fuer Schwarzenegger &amp; Co in Anspruch nimmt.</p>
<p>Tip Nummer 4: So achte er auch darauf, Preisverhandlungen geschickterweise vorher fest zu vereinbaren (wie immer das auch in der jeweiligen Kultur aussehen mag <img src='http://www.mademoiselle-desire.de/tagebuch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> ). Nicht das ploetzlich, wenn er sich mit Sack und Pack freudestrahlend ins Sofa fleezt, das gesamte Klimagefuege des Kontinents aus den Angeln geraet und die Saison schon im selbigen Moment anfaengt.<br />
Auch rechne er damit, dass Ehemaenner von Frau Besitzerin des oefteren zu kraenkeln anfangen und von einer Nacht zur anderen den gesamten Jahresfinanzhaushalt ueber den Haufen werfen und Haus ploetzlich das Doppelte kostet.<br />
Also bevorzuge er eine Besitzerin jenseits der 80 mit Verblichenen und ohne Rotzloeffel. Die sind immer freundlich und vergesslich :).</p>
<p><a HREF="/tagebuch/images/calafatet/panorama1.mov" TARGET="_blank"><img SRC="/tagebuch/images/calafatet/panorama1t.jpg" BORDER="0" /></a><br />
360° View benoetigt Quicktime</p>
<p>Wieder in eigener Sache: Liebe Graciella. Wie du siehst, bin ich wieder Deutsch fremdgegangen. Aber geb die Hoffnung nicht auf, meine mentale Begeisterung fuer Spanisch beginnt sich zu intensivieren :).</p>
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		<title>Kurztrip in die Schweiz</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2004 02:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Argentinien]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Sorge, Hoffnung, Befuerchtung, Panik &#8230; wie sind noch nicht zurueck, die Rede ist hier von der Argentinischen Schweiz.
Da die Landschaft um Bariloche am Fusse der Anden Aehnlichkeiten mit der Schweiz 1.0 aufweisst und die Gegend einst von deutschsprachigen Gruppen besiedelt wurde entstand damals schnell im Volksmund eben diese Bezeichung.
Aber mit der Bezeichnung allein und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Sorge, Hoffnung, Befuerchtung, Panik &#8230; wie sind noch nicht zurueck, die Rede ist hier von der Argentinischen Schweiz.<br />
Da die Landschaft um Bariloche am Fusse der Anden Aehnlichkeiten mit der Schweiz 1.0 aufweisst und die Gegend einst von deutschsprachigen Gruppen besiedelt wurde entstand damals schnell im Volksmund eben diese Bezeichung.<br />
Aber mit der Bezeichnung allein und mit dem Umstand das sich hier zur entsprechenden Jahreszeit alle Wintersportbegeisterten Argentiniens treffen wollte man sich anscheinend nicht zufrieden geben und so nimmt heute das dem Original Nacheifern teilweise recht kuriose Zuege an.</p>
<p><a href="/tagebuch/images/extras/getimage.jpg" target="_blank"><img src="/tagebuch/images/extras/panorama1t.jpg" width="317" height="52" alt="" border="0"></a><br />
Blick auf Bariloche in der Daemmerung </p>
<p><a href="/tagebuch/images/extras/getimage2.jpg" target="_blank"><img src="/tagebuch/images/extras/panorama2t.jpg" width="317" height="52" alt="" border="0"></a></p>
<p>So haben sich hier z.B. mehrere grosse Schokoladenfabriken niedergelassen und versuchen mit der Qualitaetsbezeichnung *Schweizer Schokolade* zu konkurrieren. Aber erstens bleibt es laut Aussagen von echten Schweizern nur bei einem Versuch und zweitens klingt fuer mich *Argentinische Schweizer Schokolade* nicht gerade werbewirksam.<br />
Ein Lachen kann man sich nicht verkneifen wenn man auf den Marktplaetzen in Bariloche sieht wie die Moeglichkeit angeboten wird sich (gegen eine kleine Geldspende) mit einem Bernardiner fotografieren zu lassen. Fast koennte man glauben diese Hunderasse kaeme schon sammt Faesschen um den Hals zur Welt denn auch dieses Detail fehlt in Argentinien nicht.<br />
Nach einigen Tagen in San Carlos de Bariloche inklusive einer Exkursion in einen der kaufhaus-grossen Schokoladenlaeden (unseren nichtschweizerischen Gaumen schmeckte die Schokolade ausgezeichnet), beschlossen wir drei uns ein Auto zu mieten um uns die Sehenswuerdigkeiten der Umgebung unabhangig von Travel Agencys und auf Grund dessen unterm Strich sogar guenstiger zu erschliessen.<br />
So ungebunden Dank unseres gemieteten Volkswagen Gol (kein Schreibfehler sondern tatsaechlich Gol ! ) war es uns moeglich anzuhalten wo immer es schoen war und so fanden wir auch unseren! traumhaften See inmitten eines traumhaften Panoramas.<br />
Einfach zu schoen um einfach weiter zu fahren also schlugen wir unsere Zelte auf. </p>
<p><a href="/tagebuch/images/Bariloche/115CANON/IMG_1508.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/barilochet/IMG_1508t.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a> <a href="/tagebuch/images/Bariloche/115CANON/IMG_1509.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/barilochet/IMG_1509t.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a> <a href="/tagebuch/images/Bariloche/115CANON/IMG_1511.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/barilochet/IMG_1511t.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a> <a href="/tagebuch/images/Bariloche/115CANON/IMG_1503.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/barilochet/IMG_1503t.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a></p>
<p>Waehrend des Aufbaus zerriss lautes Bruellen die Stille - es war ein lauter, roehrender Laut welcher in den umgebenden Bergen nachhalte - wir dachten sofort alle das selbe und erwarteten in jedem Moment einige Brontosauruskuehe zu entdecken.<br />
Aber alles was dann an uns vorbei trottete waren normale frei grasende argentinische Rinder - unglaublich was die fuer ein Soundsystem haben.<br />
Trotzdem, jedesmal wenn die Urheber nicht zu sehen waren und wir nur deren lauten Laute vernahmen,dies gepaart mit der uns umgebenden Landschaft gab uns das Gefuehl inmitten eines urzeitlichen Parks zu sein in dem sich noch immer Tyrannosaurus und Triceratops gute Nacht sagen.(Vergleiche mit Jurassic Park blieben nicht aus)<br />
In der Nacht erinnerte mich dann die vom Boden aufsteigende Kaelte wie weit im kuehleren Sueden des Kontinents wir doch schon waren und so versuchte ich in embryonaler Haltung zu vergessen das ich mich in nur fuer trophische Verhaeltnisse ausgeruestete Schlafsack und Zelt befinde.<br />
Der naechste Morgen dann schmeichelte sich wieder bei mir ein in dem er eine wunderbare Sinfonie aufsteigenden Nebels preasentierte welche Stueck um Stueck ,wie ein Puzzle , den Blick auf das einmalige Panorama wieder freigab.</p>
<p><a href="/tagebuch/images/Bariloche/114CANON/IMG_1498.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/barilochet/IMG_1498t.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a> <a href="/tagebuch/images/Bariloche/115CANON/IMG_1506.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/barilochet/IMG_1506t.jpg" width="120" height="160" alt="" border="0"></a> <a href="/tagebuch/images/Bariloche/115CANON/IMG_1504.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/barilochet/IMG_1504t.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a></p>
<p>Versoehnt mit der Natur fuhren wir weiter um noch mehr von der Argentinischen Schweiz zu sehen bevor es spaeter dann noch weiter suedlich gehen sollte.</p>
<p><a href="/tagebuch/images/Bariloche/114CANON/MVI_1450.AVI"><b>Klick mich ich bin ein Film</b></a> <---- Wasserfall</p>
<p><a href="/tagebuch/images/Bariloche/115CANON/MVI_1521.AVI"><b>Klick mich ich bin ein Film</b></a> <---- Rally 1</p>
<p><a href="/tagebuch/images/Bariloche/115CANON/MVI_1522.AVI"><b>Klick mich ich bin ein Film</b></a> <---- Rally 2 ¨this is worst then cordoba¨</p>
<p><a href="/tagebuch/images/Bariloche/114CANON/IMG_1414.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/barilochet/IMG_1414t.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a> <a href="/tagebuch/images/Bariloche/114CANON/IMG_1424.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/barilochet/IMG_1424t.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a> <a href="/tagebuch/images/Bariloche/114CANON/IMG_1446.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/barilochet/IMG_1446t.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a> <a href="/tagebuch/images/Bariloche/114CANON/IMG_1452.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/barilochet/IMG_1452t.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a><br />
<a href="/tagebuch/images/Bariloche/114CANON/IMG_1475.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/barilochet/IMG_1475t.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a> <a href="/tagebuch/images/Bariloche/114CANON/IMG_1471.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/barilochet/IMG_1471t.jpg" width="120" height="160" alt="" border="0"></a> <a href="/tagebuch/images/Bariloche/114CANON/IMG_1482.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/barilochet/IMG_1482t.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a><br />
<a href="/tagebuch/images/Bariloche/114CANON/IMG_1485.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/barilochet/IMG_1485t.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a> <a href="/tagebuch/images/Bariloche/115CANON/IMG_1513.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/barilochet/IMG_1513t.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a> <a href="/tagebuch/images/Bariloche/115CANON/IMG_1525.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/barilochet/IMG_1525t.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a> <a href="/tagebuch/images/Bariloche/115CANON/IMG_1527.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/barilochet/IMG_1527t.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a> <a href="/tagebuch/images/Bariloche/115CANON/IMG_1535.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/barilochet/IMG_1535t.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a> <a href="/tagebuch/images/Bariloche/115CANON/IMG_1549.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/barilochet/IMG_1549t.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a> <a href="/tagebuch/images/Bariloche/115CANON/IMG_1550.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/barilochet/IMG_1550t.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a> <a href="/tagebuch/images/Bariloche/115CANON/IMG_1558.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/barilochet/IMG_1558t.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a></p>
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		<title>Ich glaub ich Chile</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2004 02:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Chile]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der duennen Luft des Aconcagua direkt in den dichten Smog santiagos - Hauptstadt von Chile.
Das Schlimmste erwartend aufgrund der vielen Negativmeinungen zur Stadt aus einigen Reiseberichten,von anderen Travellern und allen Argentiniern (welche man aus der Wertung gleich wieder rausnehmen sollte da sich die ablehende Haltung auf ganz Chile bezieht - welche sich begruendet in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der duennen Luft des Aconcagua direkt in den dichten Smog santiagos - Hauptstadt von Chile.<br />
Das Schlimmste erwartend aufgrund der vielen Negativmeinungen zur Stadt aus einigen Reiseberichten,von anderen Travellern und allen Argentiniern (welche man aus der Wertung gleich wieder rausnehmen sollte da sich die ablehende Haltung auf ganz Chile bezieht - welche sich begruendet in der politischen Vergangenheit beider Laender) wagten wir unsere ersten Schritte durch santiago.<br />
Jedoch aller Meinungen zum Trotz gefiel uns die Stadt. Bis vielleicht auf den dichten und Smog verursachenden Verkehr (welcher auf uns aber nicht so stressig wirkte wie der in der Innenstadt von Buenos Aires) faellt mir eigentlich gerade nichts ein was ein Negativimage rechtfertigen wuerde.<br />
Die Stadt ist durchzogen mit Parks,2 Berge inmitten santiagos bieten einen erhoehten Blick ueber die Stadt (mit etwas Glueck erwischt man mal einen Smogfreien Tag so das man auch die Andenkette sehen kann) und alles in allem wirkt alles aufgeraeumt,sauber und modern.<br />
Die einzigen die sich im ersten Moment noch unwohl fuehlten waren unsere Brieftaschen,denn die Preise in Chile haben im Gegensatz zu den Meisten anderen suedamerikanischen Laendern eher europaeische Masstaebe.</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Bariloche/112CANON/IMG_1230.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/santiago/IMG_1230t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Bariloche/112CANON/IMG_1236.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/santiago/IMG_1236t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Bariloche/112CANON/IMG_1241.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/santiago/IMG_1241t.jpg" /></a></p>
<p>Kulturell hat die Stadt auch einiges zu bieten,allein im Kuenstlerviertel im Stadtteil Bellavista am Fusse des Cerro San Cristobal gibt es genug Moeglichkeiten viele Abende ungelangweilt zu verbringen.<br />
Just dort verbrachten wir auch unseren EIGENTLICH letzten Abend in dieser Stadt. Doch inmitten eines entstehenden Chaos bestehend aus: Warten auf Livemusik,einem vom Restaurantpersonal gestellten Handtaschendieb, einem, aufgrund des (nun schon blutenden) gestellten Handtaschendiebs, zu spaet servierten Lomo (Filet) und der verspaeteten Feststellung das in santiago 4 Busterminals existieren ohne Ahnung welcher der unsrige sein koennte, verpassten wir unseren Bus der uns zu unserem naechsten Reiseziel innerhalb Chiles bringen sollte.<br />
Und so ging es erst am naechsten Tag weiter - weiter nach Pucòn.</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Bariloche/112CANON/IMG_1221.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/santiago/IMG_1221t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Bariloche/112CANON/IMG_1224.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/santiago/IMG_1224t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Bariloche/112CANON/IMG_1234.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/santiago/IMG_1234t.jpg" /></a><br />
<a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Bariloche/112CANON/IMG_1235.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="160" WIDTH="120" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/santiago/IMG_1235t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Bariloche/112CANON/IMG_1231.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="160" WIDTH="120" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/santiago/IMG_1231t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Bariloche/112CANON/IMG_1232.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="160" WIDTH="120" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/santiago/IMG_1232t.jpg" /></a><br />
santiago</p>
<p>Nach 800 km Fahrt in Richtung Sueden kamen wir in Pucòn an.<br />
Direkt am Busbahnhof machte man uns gleich guenstige Angebote fuer Unterkuenfte welche wir aber erstmal ausschlugen, da wir bereits von santiago aus etwas in einer von einer deutschen Familie gefuehrten Herberge gebucht hatten.<br />
Der Hausherr holte uns mit seinem Pickup vom Terminal ab und fuhr uns zu seiner etwas ausserhalb (20 km von Pucòn) in einem Wald gelegenen Anlage.<br />
Dort verweilten wir 2 Tage und verbrachten die Zeit mit kleinen Ausfluegen in die Waelder,zu Wasserfaellen und einem naechtlichen Thermalbad irgendwo in den Bergen.<br />
In heissem,aus dem Berg quellendem Wasser sitzend die Sterne zu betrachten waehrend einen die Dunkelheit der Nacht umarmt - ich mochte es.</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Vulkan/Pucon/IMG_1250.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/Pucon/IMG_1250t.JPG" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Vulkan/Pucon/IMG_1278.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/Pucon/IMG_1278t.JPG" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Vulkan/Pucon/IMG_1281.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/Pucon/IMG_1281t.JPG" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Vulkan/Pucon/IMG_1263.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/Pucon/IMG_1263t.JPG" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Vulkan/Pucon/IMG_1272.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/Pucon/IMG_1272t.JPG" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Vulkan/Pucon/IMG_1282.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/Pucon/IMG_1282t.JPG" /></a></p>
<p>Nach den 2 Tagen entschlossen wir uns ,unsere schreienden Geldbuendelchen erhoerend, auf eins der Busterminalangebote einzugehen und in eine um einiges guenstigere Unterkunft direkt in Pucòn umzuziehen.<br />
Das Pucòn-Zentrum besteht wie alle suedamerikanischen Touristenstaetdchen fast ausschliesslich aus Travel-Agencys,Hostels,Restaurants und Souveniershops, doch aufgrund seiner wunderbaren Lage an einem schoenen See samt Strand und kleinem Jachthafen und dem majestaetisch ueber alles trohnenden Vulkans Villarrica trotzdem ein schoener Ort zum verweilen.<br />
Gerade der Vulkan hatte es uns angetahn war doch auch seine schneebedeckte,rauchende Spitze aus jedem Winkel der Stadt zu erblicken.</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Vulkan/Pucon/IMG_1369.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/Pucon/IMG_1369t.JPG" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Vulkan/Pucon/IMG_1370.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/Pucon/IMG_1370t.jpg" /></a></p>
<p>Wir mussten nicht lang ueberlegen den noch von der deutschen Herbergsfamilie stammenden Vorschlag aufzugreifen, einen Flug ueber den Vulkan zu buchen.<br />
Vulkanueberfluege gehoeren dort nicht gerade zum normalen Tourieangebot aber gluecklicherweise kannten unsere deutschen Auswanderer jemanden der ab und zu solche Fluege unternahm und verhalfen uns zu einem Kontakt.<br />
Und so fuhren wir also kurze Zeit spaeter mit einem ueber 80 jaehrigen,hauptberuflichen Taxifahrer und nun unser Pilot zum Flugplatz um uns die Sache mal von oben anzusehen.<br />
Als unterschwellig Flugzeugbegeisterter biederte ich mich gleich aufdringlich an und half ihm sein einmotorisches Fluggeraet aus dem Hangar zu schieben und startklar zu machen, mein enorm wichtiger Part dabei war etwas unheldenhaft das finden von Kloetzern zum unter die Raeder schieben. Den Grund dafuer beichtete er mir auch gleich hatte doch die Batterie etwas zu wenig Energie und so musste er die Maschiene erst etwas im Stand laufen lassen.<br />
Nach dem &#8220;Aufladen der Akkus&#8221; wurde es fuer mich aber dann doch noch etwas spannender - durfte ich doch nun die unter der laut grummelnden Maschiene liegenden Kloetzerchen wieder wegstossen :D, nach dem letzten Paar fing die Maschiene an leicht zu rollen und der Pilot hielt die rechte Tuer auf damit ich aufspringen kann - ich glaube waehrend ich mich aktionreich in das Flugzeug schwang erklang irgendwo die passende Indiana Jones Musik dazu :).<br />
Nun rollten wir vor zum kleinen Terminal um Andrè und Carola abzuholen.<br />
Als wir dann alle 4 endlich erwartungsvoll im 4-sitzigen Flieger sassen gab es ploetzlich weitere technische Probleme mit dem Funkgeraet und auch der etwas mau aussehende Kerosienstand blieb uns nicht verborgen.<br />
Auf Grund der unloesbaren Konflikte mit dem Funkgeraet entschlossen sich Pilot und der mittlerweile zur Hilfe geeilte &#8220;Andere&#8221; das Fluggeraet mit einem Baugleichen, jedoch hoffentlich in besserer Verfassung befindlichen zu tauschen - unwillkuehrlich schob sich die Phrase &#8220;Vom Regen in die Traufe&#8221; in unser Hirn.<br />
Im zweiten dann funktionierte aber das Funkgeraet,die Batterien waren geladen und die Tankanzeigen zeigten stolz maximum und so konnte es endlich losgehen.<br />
Langsam,Meter um Meter schraubte sich Flugzeug nach oben um die fuer den Vulkanueberflug erforderlichen 10000 Fuss Hoehe zu erreichen.<br />
Wahrend der Pilot etwas gegen den boehigen Wind kaempfte, genossen wir die einmalige Aussicht welche am Ende des Aufstiegs auch den dichten Ueberflug ueber den Krater des Vulkans beinhaltete. Einfach klasse !</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Vulkan/Flugzeug/IMG_1294.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/Flugzeug/IMG_1294t.JPG" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Vulkan/Flugzeug/IMG_1310.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/Flugzeug/IMG_1310t.JPG" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Vulkan/Flugzeug/IMG_1319.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/Flugzeug/IMG_1319t.JPG" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Vulkan/Flugzeug/IMG_1321.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/Flugzeug/IMG_1321t.JPG" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Vulkan/Flugzeug/IMG_1333.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/Flugzeug/IMG_1333t.JPG" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Vulkan/Flugzeug/IMG_1337.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/Flugzeug/IMG_1337t.JPG" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Vulkan/Flugzeug/IMG_1341.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/Flugzeug/IMG_1341t.JPG" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Vulkan/Flugzeug/IMG_1342.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/Flugzeug/IMG_1342t.JPG" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Vulkan/Flugzeug/IMG_1344.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/Flugzeug/IMG_1344t.JPG" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Vulkan/Flugzeug/IMG_1347.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/Flugzeug/IMG_1347t.JPG" /></a></p>
<p>Aber das wirkliche Highlight fuer mich sollte erst noch kommen - auf dem Rueckflug entschloss sich unser Taxifahrer aeh Pilot ploetzlich mich etwas fliegen zu lassen.<br />
Er uebergab mir Steuerknueppel und Ruderpedale, kuemmerte sich selbst nur noch um die Schubsteuerung und so wurde fuer einen kleinen Computersimulationshobbypiloten ein Traum war.<br />
15 Minuten lang kontrollierte ich die kleine Maschine - nie werde ich den Moment vergessen als ich das kleine Flugzeug aus einem Rechtsschwenk heraus wieder nach links lenkte, den Steuerknueppel etwas nach unten drueckend, um knapp unter einer kleinen Wolke hindurch zu tauchen. Eine Ueberdosis Glueckshormone durchflutete meinen Koerper. Waehren wir in dieser Zeit abgestuerzt haette ich auf dem Obduktionstisch eine huebsch grinsende Leiche abgegeben :D.<br />
Zur Freude der anderen Insassen uebernahm dann aber das Landen selbst wieder unser erfahrender Pilot und so wurde alles gut.</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Vulkan/Flugzeug/IMG_1353.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="160" WIDTH="120" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/Flugzeug/IMG_1353t.JPG" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Vulkan/Flugzeug/IMG_1358.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/Flugzeug/IMG_1358t.JPG" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Vulkan/Flugzeug/IMG_1364.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/Flugzeug/IMG_1364t.JPG" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Vulkan/Flugzeug/IMG_1366.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/Flugzeug/IMG_1366t.JPG" /></a></p>
<p>In der Luft waren wir ja nun wirklich nah an den aktiven Vulkan Villarrica herangekommen - doch das war uns irgendwie noch nicht nah genug.<br />
Wir beschlossen einen Spaziergang zu Fuss hoch zum Kraterrand (vielleicht faende sich ja auch noch der ein oder andere Ring der ins Magma geworfen werden muesste <img src='http://www.mademoiselle-desire.de/tagebuch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> )<br />
Da die Vulkanbesteigung nur mit entsprechender Ausruestung und mit Guide moeglich war mieteten wir uns in einer der zahlreichen Agencys ein und starteten etwas spaeter.<br />
Der Aufstieg war steil und die ersten Gefaehrten mussten bald zurueckgelassen werden (wir sammelten Carola dann spaeter wieder ein) - ab der Schneegrenze wurde die Gefahr des Abrutschens groesser aber ausgeruestet mit Eispickel und versehen mit Know How fuers Bremsen in extremen Situationen zeigten wir keine Furcht :D.<br />
Auch nicht als wir in die unendlich erscheinenden Tiefen einiger Gletscherspalten schauten, nur wussten wir von nun an den &#8220;Wie-man-bremst-Unterricht&#8221; etwas mehr zu schaetzen.<br />
Nach einigen Stunden erreichten wir den Kraterrand - Andrè und ich machten uns gleich auf das Innere des Kraters genauer zu erforschen wurden aber jeh von Schwefelschwaden gestoppt die uns der Wind in die Lungen blies. (andere Agencys ruesteten ihre Kunden zusaetzlich mit Gasmasken aus - aeh unsere nicht)<br />
Dem - und das ist nicht zuviel versprochen - ersticken nah, retteten wir uns auf etwas hoehere Lagen und atmeten gierig frische Luft. Ab jetzt waren wir etwas vorsichtiger und beobachteten geflissendlich die Windrichtung.<br />
Ausser dem Blick ins Innere, der leider keinen Blick auf Magma freigab da diese zur Zeit nicht so hoch steht, wird einem noch ein wunderbarer Rundumblick ins Tal,erkaltete Magmastroeme vergangener Ausbrueche und auf weitere 7 Vulkane gewaehrt.<br />
Einen Spassbonus gab es dann noch beim Abstieg - wurde einem doch gewaehrt auf dem Po sitzend den ganzen schneebedeckten Teil des Vulkans herabzurutschen.<br />
Weiter oben gab es zu diesem Zweck schon kleine Bobbahnartige Furchen - welche allerdings nicht nur zur Belustigung der Touristen dienen sondern auch ein Sicherheitssystem darstellen im Falle der Vulkan beschliesst ploetzlich eine etwas groessere Aktivitaet an den Tag zu legen waehrend sich oben noch jemand befindet.<br />
Zum Teufel mit dem ganzen Sicherheitsgeschwaetz,den Allerwertesten voran in die Furchen gestuerzt und los ging die wilde Fahrt - wer bremst verliert :D.<br />
Wir lieferten uns ein Match mit unserem Guide an desem Ende seine Hose nur noch in Fetzen an seinem Hinterteil hing - zur Erleichterung aller hatte er aber noch eine weitere Hose drunter.<br />
Irgendwann ging es Andrè und mir nicht mehr schnell genug und so holten wir uns jeder eine Plastiktuete aus dem Rucksack um unsere &#8220;5 Buchstaben&#8221; damit zu tunen.<br />
Uneinholbar schossen wir davon.<br />
Und um es mal endlich beim Namen zu nennen: Es war einfach ein Riesenspass den Vulkan auf dem Arsche sitzend runter zu rutschen. <img src='http://www.mademoiselle-desire.de/tagebuch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Vulkan/Vulkan/IMG_1372.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/Vulkan/IMG_1372t.JPG" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Vulkan/Vulkan/IMG_1377.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/Vulkan/IMG_1377t.JPG" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Vulkan/Vulkan/IMG_1379.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/Vulkan/IMG_1379t.JPG" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Vulkan/Vulkan/IMG_1381.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/Vulkan/IMG_1381t.JPG" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Vulkan/Vulkan/IMG_1386.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/Vulkan/IMG_1386t.JPG" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Vulkan/Vulkan/IMG_1388.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/Vulkan/IMG_1388t.JPG" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Vulkan/Vulkan/IMG_1390.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/Vulkan/IMG_1390t.JPG" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Vulkan/Vulkan/IMG_1394.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/Vulkan/IMG_1394t.JPG" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/Vulkan/Vulkan/IMG_1393.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="160" WIDTH="120" SRC="/tagebuch/images/Vulkan/Vulkan/IMG_1393t.JPG" /></a><br />
Vulkan Villarrica</p>
<p>Etwas unfreiwillig letzte Station in Chile war Puerto Montt - eine kleinen Hafenstadt in der es mehr Schnapsleichen in den Strassen als Fische in der Bucht gibt.<br />
Eigentlich war der Plan von hier aus mit einem Schiff 4 Tage lang weiter in Richtung Sueden zu fahren inklusive Abstecher in den rauhen Pazifischen Ozean.<br />
Geruechte hatten uns zugetragen das direkt vor Ort Tickets fuer eine Ueberfahrt nach Puerto Natalis bereits fuer 80 Dollar zu haben sei.<br />
Jedoch alles Travellergarn das guenstigste Vorortangebot belief sich auf 250 Dollar pro Person - fuer eine Koje auf einem 22-Mann Deck.<br />
Zuviel fuer unsere Reisekasse - wir versuchten verzweifelt noch andere Angebote zu finden und fragten sogar auf einfachen Frachtern ob nicht noch ein paar Smutjes gebraucht wuerden aber nichts zu machen.<br />
So mussten wir uns langsam Gedanken ueber eine Routenaenderung machen.<br />
Waehrend der Suche nach Alternativen strandeten wir auch am Flughafen um uns einige Preise anzuschauen - auf dem Rueckweg dann trafen wir auf einen alten, deutschsprachigen, chilenischen Taxifahrer (Taxifahrer sind in Suedamerika so zahlreich das unweigerlich oefter welche in unseren Reiseberichten auftauchen) - welcher sich als &#8220;der wilde Willi&#8221; vorstellte - der uns von seiner seit 5 Generationen in Chile lebenden Familie erzaehlte - das die Stadt Puerto Montt von Deutschen gegruendet wurde - er selber noch nie in Deutschland war (echt komisch das von jemanden zu hoeren der fliessend Deutsch spricht) - er gab uns dann noch einen &#8220;heissen&#8221;, &#8220;kulturellen&#8221; Tip - ein deutsches &#8220;Bierfest 2004&#8243; in einem nahegelegendem Oertchen.<br />
Jedoch als wir dort an einem Sonntag eintraffen war man bereits dabei alles abzubauen - doch sprach uns gleich jemand an der uns mitteilte, auf deutsch natuerlich, das alles vorbei sei. Aber er verwies uns noch an einen Bierstand an dem wohl noch etwas Gebraeu zu haben sei.<br />
Und tatsaechlich eine kleine Ansammlung Jungtrinker liess darauf schliessen das dort die Party noch nicht zu Ende ist.<br />
Und so teilte uns dann auch einer der dort sitzenden Chilenen mit - in feinstem Bayrisch - das noch 30 Liter im Fass seien und die &#8220;weg&#8221; muessen.<br />
Wie sich rausstellte hatte er eine Lehre in Deutschland als Metzger abgeschlossen um spaeter die grosse,ortsansaessige Fleischfabrik seines Vaters zu uebernehmen.<br />
Wir wurden zum Bier eingeladen und bei soviel Gastfreunlichkeit und um keinen Kulturschock bei diesen traditionspflegenden Menschen auszuloesen brachte ich es einfach nicht uebers Herz das angebotene Freibier abzulehen und trank etwas gebrautes Oscarpreisverdaechtig als wenns mir schmeckt.<br />
Kurz darauf verliessen wir als Businsassen Puerto Montt/Chile in Richtung Bariloche/Argentinien.</p>
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		<title>Was jetzt kommt ist wirklich die Hoehe</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2004 18:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Argentinien]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Puls geht zu schnell ,ich muss ihn nicht erst ertasten, ich hoere ihn in meinem Kopf.
Verdammt ich brauche eine Pause,die Sonne knallt mir auf den Schaedel und der Schweiss rinnt mir in Stroemen.
Wasser ja Wasser sollte ich trinken,eine kleine Pause um etwas Wasser zu mir zu nehmen.
Ah welche Wohltat den Rucksack abzusetzen und welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Puls geht zu schnell ,ich muss ihn nicht erst ertasten, ich hoere ihn in meinem Kopf.<br />
Verdammt ich brauche eine Pause,die Sonne knallt mir auf den Schaedel und der Schweiss rinnt mir in Stroemen.<br />
Wasser ja Wasser sollte ich trinken,eine kleine Pause um etwas Wasser zu mir zu nehmen.<br />
Ah welche Wohltat den Rucksack abzusetzen und welche Wonne die kuehle Fluessigkeit aus der Flasche in die Kehle rinnen zu lassen.<br />
Arg kein groesser Felsen hier der etwas Schatten spenden koennte und die Sonne knallt noch immer und mir schmerzt noch immer der Kopf.<br />
Schmerzt mein Kopf jetzt auf Grund der staendigen Sonnenbestrahlung oder leide ich bereits an der Hoehenkrankheit?<br />
Verdammt ich haette nochmal im Internet nachschlagen sollen: Anzeichen fuer Hoehenkrankheit.<br />
Aber Kopfschmerzen zaehlen bestimmt dazu - Kopfschmerzen zaehlen eh immer und bei allem dazu.<br />
Also ist es auch nicht auszuschliessen das ich mir vielleicht nen Sonnenstich eingefangen habe - auch wieder sowas mit Kopfschmerzen inklusive,und bei der knallenden Mittagssonne waere das keine Kunst.<br />
Aber wenn ich recht ueberlege gings mir gestern Abend nach dem halben Liter komischen Pulver-Orangensafts den sie im Camp1-Restaeurant-Zelt ausschenkten schon uebel.<br />
Naja und die Nacht habe ich vor lauter Kopfdroehnen kein Auge zu getan und das ich heute Morgen beim Fruehstueck keinen Appetiet hatte und<br />
mir gerade so ein Marmeladenbrot und eine halbe Tasse Tee reinzwengte schob ich bis jetzt noch auf die Spaetfolgen des ekligen Pulver-Orangensafts -wuerg-<br />
Mh doch alles Anzeichen fuer Hoehenkrankheit ?<br />
Ach Quatsch ich kann wieder Atmen und das Pochen in den Schlaefen hat aufgehoert - also weiter.<br />
Verdammter Rucksack war der vorhin auch schon so schwer? </p>
<p><a href="/tagebuch/images/002/111CANONa/IMG_1123.JPG" target="_blank"><img src="/tagebuch/images/aconcagua/IMG_1123.jpg" width="120" height="160" alt="" border="0"></a> </p>
<p>&#8230;.<br />
So ging es zu in meinem Kopf waehrend des Aufstiegs von Camp 1 zu Camp 2.<br />
Ein spaeterer Blick ins Internet bestaetigte meine Annahme - hatte ich doch tatsaechlich mit den ersten Fruehzeichen einer Hoehenerkrankung zu kaempfen als Resultat eines zu schnellen Aufstiegs und unzureichender Aklimatiesierungszeit.<br />
Aber wir hatten ja auch nur 3 Tage um soviel Eindruecke zu sammeln wie moeglich denn die Aufenthaltsdauer am Aconcagua muss man vorher angeben (und bezahlen) ,wenn man diesen angegebenen Zeitraum 48 Stunden ueberschreitet werden die Suchtrupps losgeschickt.<br />
Fuer einen kompletten Aufstieg sind 15-20 Tage notwendig wobei die meiste Zeit fuer die Aklimatisierung draufgeht.<br />
Wir trafen auf ein Expeditionsteam welches allein in Camp 1 bei 3300 Hoehenmetern mehrere Tage verbrachte bevor es weiter zog.<br />
Unser Zeit- und vorallem Geldrahmen war etwas knapper bemessen und so reichte es nur fuer 3 Tage und nur fuer einen Aufstieg bis 4500 Hoehenmeter (Angaben in Bergsteigerkarten und Webseiten schwanken von 4100 m bis 4700 m) .<br />
Tag 1 von Punta del Inca (2730 m) zu Camp 1 mit Namen Confluencia (3300 m) - Uebernachtung - Tag 2 zu Camp 2 mit Namen Plaza de Francia (4500 m) - Uebernachtung - Tag 3 kompletter Abstieg zu Punta del Inca.<br />
Von Punta del Inca bis Plaza Franzia sind es ungefaehr 26 Kilometer mit ungefaehr 1700 Meter Hoehenunterschied.</p>
<p><a href="/tagebuch/images/002/111CANONa/IMG_1101.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/aconcagua/IMG_1101.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a> <a href="/tagebuch/images/002/111CANONa/IMG_1111.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/aconcagua/IMG_1111.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a> <a href="/tagebuch/images/002/111CANONa/IMG_1114.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/aconcagua/IMG_1114.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a> <a href="/tagebuch/images/002/111CANONa/IMG_1116.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/aconcagua/IMG_1116.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a><br />
<a href="/tagebuch/images/002/111CANONa/IMG_1118.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/aconcagua/IMG_1118.JPG" width="120" height="160" alt="" border="0"></a> <a href="/tagebuch/images/Aconrama/map_a.gif" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/Aconrama/map_at.jpg" width="120" height="160" alt="" border="0"></a></p>
<p>Fanden wir noch in Confluencia ein grosses Zeltlager mit einigem &#8220;Komfort&#8221; vor, so gab es dagegen in Plaza de Franzia nur noch die absolute Stille, den Gipfel direkt vor Augen und zu den Fuessen ein grosser Gletscher. Nur 2 kleine Gipfel-Expeditionen hatten dort ihre Zelte aufgeschlagen und so standen dort mit unserem nur 5 einsamme Zelte.<br />
Mit der Stille war es jedoch vorbei als ploetzlich aus dem Zwielicht der Daemmerung eine Gestalt aus Richtung der Bergspitze auftauchte und auf uns zuwankte.<br />
Ausser Atem, eingepackt in dicken Jacken,die Nase und Teile des Gesichts verschorft oder erfrohren steht ein argentinischer Bergsteiger vor uns und fragt aufgeregt ob 2 seiner Kameraden vor etwa 10 Minuten an uns vorbei gekommen seien.<br />
Wir sagten ihm das gerade das Team aus Jugoslawien mit zweien gesprochen habe und diese eventuell noch an dessen Zelte waeren.<br />
Voellig fertig erzaehlte er uns dann wie sich das Gebiet in kuerzester Zeit veraendert auf Grund der Schmelze - wie er in den Felsen hing und links und rechts neben ihm die Lawinen runterkamen. Das er die ganze Zeit nur Angst hatte und sich kaum bewegen konnte &#8230;.<br />
Dann fiel ihm ein das ein weiterer Kamerad hinter ihm war welcher sich in einer noch schlechteren Verfassung befand.<br />
Mittlerweile war es schon richtig Dunkel geworden und so hatte man mit Recht Grund zur Sorge - mit sich ueberschlagender Stimme fing er an nach seinem Freund zu rufen &#8220;PAAAABLOOOO&#8221; - &#8220;PAAAABLOOO&#8221;. Geradezu gespenstisch das ganze.<br />
Es sollte noch einige Zeit und einige vereinte Brueller dauern bis auch endlich Pablo erschien.<br />
Und diese verrueckten Hunde, so fertig wie die waren, sind doch wirklich weiter nach unten abgestiegen um Confluencia zu erreichen um Pablo medizienisch versorgen zu koennen.<br />
Als wir am naechsten Tag unseren eigenen Abstieg unternahmen fragten wir uns an so einigen Stellen wie sie das in voelliger Dunkelheit und in ihrer Verfassung bewerkstelligen konnten.</p>
<p>Spaeter erfuhren wir dann das man von diesem Team schon seid 10 Tagen nichts mehr gehoert hatte und man einen Tag spaeter angefangen haette die  Familien zu benachrichtigen &#8220;Leider wird ihr/e Mann/Sohn/Tochter/Frau seid .. vermisst und wir schliessen die Moeglichkeit nicht aus &#8230;&#8230;&#8221;.<br />
Das Team bestand wohl aus unerfahrenden Leuten welche sich zu einem voellig falschen Zeitpunkt eine der schwirigsten Routen vornahmen.<br />
Man hatte fuer sie nur Kopfschuetteln uebrig.<br />
Genau wie fuer uns als wir stolz berichteten das wir uns Schmelzwasser der Gletscher gesammlt hatten um unseren Trinkwasservorrat aufzustocken.<br />
Hatte uns doch die Bergwacht in Confluencia gesagt wir sollten die Teams oben fragen wo wir sauberes Wasser finden koennten.<br />
So taten wir dann auch, oben fragten wir dann einen professionellen Kletterer welcher uns versicherte nur 15 Minuten weiter hoeher gaebe es sauberes Wasser - also machte sich Andrè am naechsten Morgen auf - kletterte auf dem Gletscher rum um dann das am sauberst erscheinende Wasser aufzufangen. Wir taten noch etwas Entkeimer hinein und so sollte es schon gehen.<br />
Warum nun aber das Kopfschuetteln? Nun leider etwas spaet eroeffnete man uns nach unserer Rueckkehr das es wohl schlimmer sei wenn man Gletscherwasser zu sich nimmt als wenn man nichts trinkt auf Grund irgendwelcher Inhaltsstoffe die dem Koerper das Wasser entziehen.<br />
Nun wir habens ueberlebt und sind um etwas Wissen reicher.</p>
<p><a href="/tagebuch/images/002/111CANONa/IMG_1125.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/aconcagua/IMG_1125.jpg" width="120" height="160" alt="" border="0"></a>  <a href="/tagebuch/images/002/111CANONb/IMG_1146.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/aconcagua/IMG_1146.jpg" width="120" height="160" alt="" border="0"></a>  <a href="/tagebuch/images/002/111CANONa/IMG_1136.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/aconcagua/IMG_1136.jpg" width="120" height="160" alt="" border="0"></a><br />
<a href="/tagebuch/images/002/111CANONa/IMG_1135.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/aconcagua/IMG_1135.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a> <a href="/tagebuch/images/002/111CANONb/IMG_1145.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/aconcagua/IMG_1145.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a> </p>
<p>Etwas lustiges gabs noch spaeter in Punta del Inca - wir sassen in den Stuehlen eines Imbiss und warteten auf unseren Bus der uns nach Santiago bringen sollte - da stieg eine Reisegruppe aus dem dazugehoerenden Reisebus und die Reiseleiterin erzaehlte gross ausholend ihren schon etwas aelteren Anvertrauten ueber den Ort und die Gegend und den Aconcagua und - auf uns deutend - das die Leute mit den roten,sonnenverbrannten Nasen auf der Spitze waren.<br />
Wer will so eine geschulte Reiseleiterin schon Luegen strafen.<br />
So haben wir es also zu guter letzt doch tatsaechlich geschafft - in nur 3 Tagen haben wir den Gipfel des Aconcagua bezwungen - tja Reinhold was sagste nun :D.</p>
<p><a href="/tagebuch/images/Aconrama/panorama1.jpg" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/Aconrama/panorama1t.jpg" width="317" height="52" alt="" border="0"></a> </p>
<p><a href="/tagebuch/images/Aconrama/panorama1.mov"><b>Aconcagua panorama</b></a> <---- Achtung Quicktime panorama !!</p>
<p><a href="/tagebuch/images/002/111CANONb/IMG_1148.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/aconcagua/IMG_1148.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a> <a href="/tagebuch/images/002/111CANONa/IMG_1126.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/aconcagua/IMG_1126.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a> <a href="/tagebuch/images/002/111CANONb/IMG_1149.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/aconcagua/IMG_1149.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a> <a href="/tagebuch/images/002/111CANONa/IMG_1134.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/aconcagua/IMG_1134.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a> <a href="/tagebuch/images/002/111CANONb/IMG_1150.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/aconcagua/IMG_1150.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a> <a href="/tagebuch/images/002/111CANONb/IMG_1152.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/aconcagua/IMG_1152.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a> <a href="/tagebuch/images/002/111CANONb/IMG_1154.JPG" target="_blank"><IMG src="/tagebuch/images/aconcagua/IMG_1154.jpg" width="160" height="120" alt="" border="0"></a></p>
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		<title>Fast Forward (Schneller Vorlauf)</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2004 23:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Argentinien]]></category>

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		<description><![CDATA[Erste Station nach Cabo Polonio/Uruguay war Cordoba/Argentinen.
Eine Stadt die uns gefiel , vielleicht wegen der paar Sehenswuerdigkeiten die alle um einen Platz angeordnet sind so das man sie locker an einem Tag abgearbeitet hat, oder vielleicht wegen des taeglichen,leckeren,ueppigen,tropischen Fruehstuecks fuer 1 Euro (mit Aussicht), oder doch nur wegen des landeshoechsten Anteils schoener
Frauen.
 
Kathedrale in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erste Station nach Cabo Polonio/Uruguay war Cordoba/Argentinen.<br />
Eine Stadt die uns gefiel , vielleicht wegen der paar Sehenswuerdigkeiten die alle um einen Platz angeordnet sind so das man sie locker an einem Tag abgearbeitet hat, oder vielleicht wegen des taeglichen,leckeren,ueppigen,tropischen Fruehstuecks fuer 1 Euro (mit Aussicht), oder doch nur wegen des landeshoechsten Anteils schoener<br />
Frauen.</p>
<p><a HREF="/tagebuch/images/002/107CANON/IMG_0762.JPG" TARGET="_blank"><img HEIGHT="120" WIDTH="160" BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/cordoba/IMG_0762.jpg" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/002/107CANON/IMG_0754.JPG" TARGET="_blank"><img HEIGHT="120" WIDTH="160" BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/cordoba/IMG_0754.jpg" /></a><br />
Kathedrale in Cordoba</p>
<p>Nur eine halbe Stunde von Cordoba entfernt befindet sich gleich das<br />
Urlaubsgebiet fuer die gestressten Stadtmenschen - Villa Carloz Paz - ein kleines Oertchen direkt an einem schoenen See welches am Tage alle Moeglichkeiten sportlicher und touristischer Aktivitaeten und Nachts Party bis zum umfallen bietet.<br />
Nach unserem kleinen Abstecher dorthin entschlossen wir uns dort<br />
Sylvester zu verbringen.<br />
Am 31. jedoch kam alles etwas anders - just an diesem Tag wollte sich<br />
Carola, unsere Bekanntschaft aus Uruguay, unserer &#8220;Reisegruppe&#8221;<br />
anschliessen.<br />
Da wir uns nicht vorstellen konnten das in der dritt groessten Stadt<br />
Argentiniens an Sylvester kein Taxi mehr zu bekommen waere - verpassten<br />
wir uns am Busterminal und &#8230;&#8230;.<br />
Jedenfalls wurde es zu spaet fuer Villa Carloz Paz und so blieben wir<br />
Neujahr in Cordoba.<br />
Gerade noch rechtzeitig bekamen wir (nun zu dritt) einen Platz in einem<br />
besseren Restaurant und erlebten dort etwas unspektakulaer 00:00 !<br />
Zu Sylvester wird hier merkwuerdiger Weise nicht soviel aufhebens um die<br />
magische Uhrzeit gemacht wie vergleichsweise hier zu Weihnachten. Etwas<br />
ungewohnt, wo doch in Deutschland in der kleinsten Huette der Countdown<br />
mitgebruellt wird :D.<br />
Um 02:00 Uhr ging es dann ,um dem Abend doch noch etwas Partyanstrich zu<br />
verleihen, an den Rand der Stadt zu einem ueberfuellten OpenAir Rave (<br />
70 % weiblich, wo hat man sowas schon in Deutschland <img src='http://www.mademoiselle-desire.de/tagebuch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> ).<br />
Ein guter Abschluss des Jahres und ein guter Abschluss fuer Cordoba,<br />
weiter gings nach Mina Clavero.</p>
<p>Auf dem folgenden Bild sieht man 2 wichtige Schilder - die in Mina<br />
Clavero an mehreren zentralen Stellen angebracht sind.<br />
<a HREF="/tagebuch/images/002/110CANON/IMG_1005.JPG" TARGET="_blank"><img HEIGHT="120" WIDTH="160" BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/cordoba/IMG_1005.jpg" /></a><br />
Auf dem Links steht (etwas frei uebersetzt) &#8220;Verboten: Anbieten von<br />
Zimmern und Inmobilien auf offener Strasse !&#8221;.<br />
Auf dem Rechts &#8220;Amigo Tourist: Zu ihrer eigenen Sicherheit - mieten sie<br />
nicht auf offener Strasse !&#8221;<br />
Wichtige Schilder die wir sofort sahen &#8230; NACHDEM wir auf offener<br />
Strasse ein Casa angeboten bekamen und NACHDEM wir es auf offener<br />
Strasse mieteten :D.<br />
Ein schoenes,preiswertes Casa mit Wohnkueche ,Bad und 2 Schlafzimmer.<br />
Preiswert bis zum Tag 2 als es ploetzlich am fruehen,fruehen Morgen an<br />
der Tuer haemmerte und die Besitzerin vor meinen verschlafend<br />
dreinschauenden Augen ploetzlich das Doppelte verlangte mit nicht<br />
nachvollziehbaren Begruendungen.<br />
Wir handelten den Aufschlag nochmal um die Haelfte runter und legten uns<br />
,noch mit Fragezeichen ueber dem Kopf, wieder schlafen.<br />
Der Ort selber war wieder einer der schoenen Sorte - am Fluss welcher<br />
die Stadt durchquert gab es Straende und Wiesen und folgt man dem<br />
Flusslauf in Richtung Berge kann man von Felswaenden in natuerlich<br />
gebildete Wasserbecken springen.</p>
<p><a HREF="/tagebuch/images/002/108CANON/IMG_0826.JPG" TARGET="_blank"><img HEIGHT="120" WIDTH="160" BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/cordoba/IMG_0826.jpg" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/002/108CANON/IMG_0846.JPG" TARGET="_blank"><img HEIGHT="120" WIDTH="160" BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/cordoba/IMG_0846.jpg" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/002/108CANON/IMG_0895.JPG" TARGET="_blank"><img HEIGHT="120" WIDTH="160" BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/cordoba/IMG_0895.jpg" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/002/109CANON/IMG_0904.JPG" TARGET="_blank"><img HEIGHT="120" WIDTH="160" BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/cordoba/IMG_0904.jpg" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/002/109CANON/IMG_0907.JPG" TARGET="_blank"><img HEIGHT="120" WIDTH="160" BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/cordoba/IMG_0907.jpg" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/002/109CANON/IMG_0908.JPG" TARGET="_blank"><img HEIGHT="120" WIDTH="160" BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/cordoba/IMG_0908.jpg" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/002/109CANON/IMG_0912.JPG" TARGET="_blank"><img HEIGHT="120" WIDTH="160" BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/cordoba/IMG_0912.jpg" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/002/109CANON/IMG_0913.JPG" TARGET="_blank"><img HEIGHT="120" WIDTH="160" BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/cordoba/IMG_0913.jpg" /></a><br />
Mina Clavero</p>
<p>Wir sprangen weiter nach Potrerillo.<br />
Eine Zwischenstation um mal etwas Brown Water Rafting zu betreiben.<br />
Die Unterkunft war im Vergleich zu allem Bisherigen geradezu luxurieos.<br />
Niegelnagelneue Blockhuetten mit sehr guter Ausstattung inmitten eines<br />
Bergpanoramas.<br />
Wir drei waren es die den ebenfalls neuen Swimmingpool einweihten.<br />
Leider war es nur moeglich eine Nacht zu bleiben da alles ausgebucht<br />
war.</p>
<p><a HREF="/tagebuch/images/002/110CANON/IMG_1010.JPG" TARGET="_blank"><img HEIGHT="120" WIDTH="160" BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/cordoba/IMG_1010.jpg" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/002/110CANON/IMG_1055.JPG" TARGET="_blank"><img HEIGHT="120" WIDTH="160" BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/cordoba/IMG_1055.jpg" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/002/Diego/DSC07976.JPG" TARGET="_blank"><img HEIGHT="120" WIDTH="160" BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/Rafting/DSC07976.jpg" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/002/Diego/DSC07975.JPG" TARGET="_blank"><img HEIGHT="120" WIDTH="160" BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/Rafting/DSC07975.jpg" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/002/Diego/DSC07983.JPG" TARGET="_blank"><img HEIGHT="120" WIDTH="160" BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/Rafting/DSC07983.jpg" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/002/Diego/DSC07987.JPG" TARGET="_blank"><img HEIGHT="120" WIDTH="160" BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/Rafting/DSC07987.jpg" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/002/Diego/DSC08000.JPG" TARGET="_blank"><img HEIGHT="120" WIDTH="160" BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/Rafting/DSC08000.jpg" /></a>  <a HREF="/tagebuch/images/002/Diego/DSC08005.JPG" TARGET="_blank"><img HEIGHT="120" WIDTH="160" BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/Rafting/DSC08005.jpg" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/002/110CANON/IMG_1079.JPG" TARGET="_blank"><img HEIGHT="120" WIDTH="160" BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/cordoba/IMG_1079.jpg" /></a><br />
Potrerillo</p>
<p>Etwas traurig zogen wir weiter nach Mendoza.<br />
Arg wieder eine grosse Stadt - Nix fuer mich,ich schlenderte nur etwas<br />
durch die Strassen, setzte mich in Parks oder verbrachte einige Zeit in<br />
Cybercafes.<br />
Das herausragenste an Mendoza war fuer mich das 650 gramm Baby Steak<br />
(ist der Name ironisch gemeint?) welches ich am letzten Tag genuesslich<br />
verspeiste. Mmhhhh .<br />
Bezeichnend ist : wir haben keine Fotos von Mendoza - Sorry.</p>
<p>Von Puenta del Inca haben wir aber welche.<br />
Der Name des Ortes -Bruecke der Inca- ist etwas irrefuehrend, denn die<br />
Bruecke die dem Ort den Namen gibt wurde nicht, wie man nun<br />
faelschlicher Weise annehmen koennte, von den Incas erschaffen sondern<br />
wurde vielmehr durch natuerliche Erosion gebildet.<br />
Die heissen Schwefelquellen liessen die verschiedensten Farben entstehen<br />
und in den Resten des Thermalbades eines durch Erdbeben zerstoerten<br />
Luxuskurhotels kann man noch immer ein heisses und angeblich gesundes<br />
Bad nehmen.<br />
Wichtiger jedoch ist die Rolle des Ortes als Ausgangspunkt fuer<br />
Expeditionen zum annaehernd 7000 Meter hohen Aconcagua.<br />
In einem kleinen Imbiss in Puenta del Inca haengt noch immer ein<br />
vergilbtes Foto von Reinhold Messner welcher die schwierigste Route des<br />
Aconcagua als erster bezwang.<br />
Und was der kann&#8230;. so machten wir uns auf zum Aconcagua.</p>
<p><a HREF="/tagebuch/images/002/111CANONb/IMG_1162.JPG" TARGET="_blank"><img HEIGHT="120" WIDTH="160" BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/inca/IMG_1162.jpg" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/002/111CANONb/IMG_1167.JPG" TARGET="_blank"><img HEIGHT="120" WIDTH="160" BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/inca/IMG_1167.jpg" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/002/111CANONb/IMG_1179.JPG" TARGET="_blank"><img HEIGHT="160" WIDTH="120" BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/inca/IMG_1179.jpg" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/002/111CANONb/IMG_1183.JPG" TARGET="_blank"><img HEIGHT="160" WIDTH="120" BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/inca/IMG_1183.jpg" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/002/110CANON/IMG_1092.JPG" TARGET="_blank"><img HEIGHT="160" WIDTH="120" BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/inca/IMG_1092.jpg" /></a></p>
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		<title>Nachtrag: Waljagd in Puerto Madryn</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2004 01:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Argentinien]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang Dezember folgten wir dem Ruf der Wale. Doch seht selbst..

20 Stunden, eine Pause, nichts fuer Raucher und schoene Aussicht

Erste Aufregung an Bord

&#8230;und tatsaechlich..

ein Wal und der Mob jubelt  
Walmovie &#60;&#8212;- Achtung Filmchen !!

&#8230; ab zurueck in die Kiste und zur naechsten Attraktion..

schnell noch Beweisaufnahme

ein wenig Natur

Seeelefant Nummer 1

Seeelefant Nummer 2

Seeelefant Nummer 3 oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Dezember folgten wir dem Ruf der Wale. Doch seht selbst..</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/madryn/IMG_0157.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/madryn/IMG_0157t.jpg" /></a><br />
20 Stunden, eine Pause, nichts fuer Raucher und schoene Aussicht</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/madryn/IMG_0184.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/madryn/IMG_0184t.jpg" /></a><br />
Erste Aufregung an Bord</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/madryn/IMG_0188.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/madryn/IMG_0188t.jpg" /></a><br />
&#8230;und tatsaechlich..</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/madryn/IMG_0190.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/madryn/IMG_0190t.jpg" /></a><br />
ein Wal und der Mob jubelt <img src='http://www.mademoiselle-desire.de/tagebuch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a HREF="/tagebuch/images/101CANON/MVI_0186.AVI"><strong>Walmovie</strong></a> &lt;&#8212;- Achtung Filmchen !!</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/madryn/IMG_0201.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/madryn/IMG_0201t.jpg" /></a><br />
&#8230; ab zurueck in die Kiste und zur naechsten Attraktion..</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/madryn/IMG_0202.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/madryn/IMG_0202t.jpg" /></a><br />
schnell noch Beweisaufnahme</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/madryn/IMG_0203.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/madryn/IMG_0203t.jpg" /></a><br />
ein wenig Natur</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/madryn/IMG_0213.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/madryn/IMG_0213t.jpg" /></a><br />
Seeelefant Nummer 1</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/madryn/IMG_0215.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/madryn/IMG_0215t.jpg" /></a><br />
Seeelefant Nummer 2</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/madryn/IMG_0217.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/madryn/IMG_0217t.jpg" /></a><br />
Seeelefant Nummer 3 oder wieder ein verdammter Touri</p>
<p><a HREF="/tagebuch/images/102CANON/MVI_0219.AVI"><strong>Seeelefantenmovie</strong></a> &lt;&#8212;- Achtung Filmchen !!</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/madryn/IMG_0221.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/madryn/IMG_0221t.jpg" /></a><br />
..und fertig ist der Reisebericht <img src='http://www.mademoiselle-desire.de/tagebuch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Treibhauseffekt? Weisse Weihnachten in Uruguay!</title>
		<link>http://www.mademoiselle-desire.de/tagebuch/?p=12</link>
		<comments>http://www.mademoiselle-desire.de/tagebuch/?p=12#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2004 00:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uruguay]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mademoiselle-desire.de/tagebuch/?p=12</guid>
		<description><![CDATA[Deutschland,24.12.2003,17:00 Uhr - kuehler Wind fegt durch die leeren Strassen des Landes und die Nacht verdraengt bereits die Daemmerung. Praechtig geschmueckte Baeume stehen in den warmen Stuben,es duftet nach Plaetzchen und in den Kinderzimmern warten die herausgeputzten Soehne und Toechter ungeduldig auf die Bescherung.
Zeitgleich jedoch zeitzohnenverschieden stemmen wir unsere Fuesse in die Steigbuegel und schwingen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland,24.12.2003,17:00 Uhr - kuehler Wind fegt durch die leeren Strassen des Landes und die Nacht verdraengt bereits die Daemmerung. Praechtig geschmueckte Baeume stehen in den warmen Stuben,es duftet nach Plaetzchen und in den Kinderzimmern warten die herausgeputzten Soehne und Toechter ungeduldig auf die Bescherung.<br />
Zeitgleich jedoch zeitzohnenverschieden stemmen wir unsere Fuesse in die Steigbuegel und schwingen uns in die Saettel uruguanischer Pferde.<br />
Dieser blaue Weihnachtshimmel und der weisse Weihnachtsstrand laden einfach zu einem kleinen Ausritt ein ! &#8230;.</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/cabo/IMG_0643.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/cabo/IMG_0643t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/cabo/IMG_0644.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/cabo/IMG_0644t.jpg" /></a></p>
<p>Cabo Polonio, ein Ort abgeschieden in einem Naturschutzgebiet und abgeschnitten vom Internet.<br />
Am Tag unserer Ankunft dort war aber erstmal nicht alles strahlend heller Sonnenschein.<br />
Der junge Aussteiger mit dem wir bereits im Vorfeld ueber den Preis fuer unsere Bretterbehausungen verhandelten witterte ploetzlich das grosse Geld und veranschlagte, als wir so mit Sack und Pack vor ihm standen, den doppelten Preis fuer eine Huette.<br />
So verabschiedeten wir uns von dem eigentlichen Plan das jeder eine eigene Huette bezieht und nahmen gemeinsam eine.<br />
Eine Huette ohne Elektrizitaet und fliessend Wasser - letzteres holten wir volkstuemlich mit einem Eimer aus einem nahegelegenen Brunnen.<br />
Als Trost fuer all diese Entbehrungen und als Trost fuer die ploetzliche Preisinflation pries unser Vermieter in den hoechsten Toenen<br />
die Vorzuege seiner von eigener Hand erschaffenen Behausung. Als da waeren:</p>
<p>Die Dusche	=	eine alte staehlerne Gieskanne (Wasser aus dem nicht ganz vertrauenswuerdigen Brunnen)</p>
<p>Die Toilette	=	gar nicht mal so schlecht immerhin ein echtes Keramikklo, oh interessant der Abfluss landet in einer 			Sickergrube welche ungefaehr in der selben Hoehe wie der Brunnen (Wasser fuer Spuehlung aus dem nun 			erst recht nicht mehr ganz vertrauenswuerdigen Brunnen)</p>
<p>Der Kamin	= 	das Prachtstueck des Hauses, der ganze Stolz des Erschaffers, haetten wir seine Rede rund um den 			Kamin auch nur im Ansatz verstanden so haetten wir bestimmt Traenen der Ruehrung nicht unterdruecken 			koennen.<br />
Dumm nur das sich sein &#8220;Baby&#8221; als noch nicht ganz ausgewachsen herausstellte - denn der staendig 			vorherrschende Wind drueckte den Qualm immer wieder zurueck in die Huette anstatt ihn friedlich durch 			den Schornstein abziehen zu lassen. (&#8221;Wasser&#8221; zum Huette loeschen aus dem besagten Brunnen)</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/cabo/IMG_0679.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/cabo/IMG_0679t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/cabo/IMG_0688.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/cabo/IMG_0688t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/cabo/IMG_0689.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/cabo/IMG_0689t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/cabo/IMG_0680.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/cabo/IMG_0680t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/cabo/IMG_0686.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/cabo/IMG_0686t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/cabo/IMG_0438.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/cabo/IMG_0438t.jpg" /></a></p>
<p>Alles in allem aber gemuetlich die Huette und das eigentliche Highlight sollte ja auch die Gegend sein.<br />
Das war sie dann auch - ich fand weisse Straende in der meine Fussspuren die einzigen weit und breit waren,Seeloewen bevoelkerten vorgelagerte Inseln und einen kleinen Uferabschnitt (direkt hinterm Leuchtturm rechts) und waren hautnah zu beobachten.<br />
An einem Tag fruehstueckten wir gemeinsam mit Delphinen - wir auf der Terrasse des kleinen Restaurants direkt am Meer und die Delphine in den Wellen des Meeres direkt vor der Terrasse des kleinen Restaurants. Wirkte so kitschig und unreal und doch passiert.<br />
Und dann die Naechte - in einer lichtverschmutzungsfreien Gegend in der Nachts nur der Leuchtturm Elektrizitaet besitzt erblickt man einen perfekten Sternenhimmel. Der Himmel ist fast weiss aufgrund der vielen Sterne die man sehen kann und die deutlich sichtbare Milchstrasse tut ihr uebriges und wenn noch jemand zuviele unerfuellte Wuensche sein eigen nennt dann auf nach Cabo Polonio denn Sternschnuppen sind hier alles andere als Mangelware ! Nur den Mond hab ich nie gesehen in der Nacht - und wir waren gute 7 Naechte dort. Sehr Mysterioes !</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/cabo/IMG_0699.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/cabo/IMG_0699t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/cabo/IMG_0706.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/cabo/IMG_0706t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/cabo/IMG_0604.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/cabo/IMG_0604t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/cabo/IMG_0586.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/cabo/IMG_0586t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/cabo/IMG_0544.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/cabo/IMG_0544t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/cabo/IMG_0549.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/cabo/IMG_0549t.jpg" /></a></p>
<p>Der 24.12. war unser letzter Tag in Cabo Polonio und da just auf diesen Tag Weihnachten fiel wollten wir ihn ganz traditionell gestalten - beginnend mit einem Strandausritt.<br />
Abends trafen wir uns mit zwei Argentinierinnen (Carola und Luciana) die wir Tags zuvor kennenlernten zum Cena (Abendessen,hier erst ab 22:00) im kleinen Restaurant. Dort lernten wir dann auch die Art kennen wie in Suedamerika Weihnachten gefeiert wird.<br />
Wie bei uns zu Sylvester wartet alles darauf das die Uhr auf 00:00 wechselt - ist die magische Uhrzeit erreicht springt alles auf und ruft &#8220;feliz navidad&#8221; (frohe Weihnachten) und man stoesst mit den Glaessern an und umarmt sich und wuenscht sich zum Teufel - aeh alles Gute - und draussen boellern die Boeller.<br />
Also eigentlich wie unser Sylvester wenn nur dieses &#8220;feliz navidad&#8221; nicht waere.</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/cabo/IMG_0670.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/cabo/IMG_0670t.jpg" /></a><br />
Carola und Luciana</p>
<p>Am 25. Dezember gings dann zurueck nach La Paloma zum duschen und mal wieder im richtigen Bett schlafen und von dort aus dann 2 tage spaeter ueber Montevideo (no me gusta &#8230; na ihr wisst schon <img src='http://www.mademoiselle-desire.de/tagebuch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> ) nach Argentinien/Cordoba.</p>
<p>Am Ende nochmal unser Dank an die Reisenden Marcus,Steffi(Stoffibaby),Daniela(Hey Leica) und Carolina(de Uruguay) welche wir in Cabo Polonio trafen,welche mit uns hustend und mit traenenden Augen den Kamin einweihten,welche auch den Mond in der Nacht vermissten,welche schon traurig des nahen Endes ihrer Reise wegens waren und welche uns ihren &#8220;Lonely Planet Argentinien&#8221; zu Weihnachten schenkten. Ein sehr wertvolles Geschenk, denn im Vorfeld hatte ich,vielleicht einer uebersinnlichen Eingebung folgend (sich rausred), unseren eigenen Reisefuehrer auf dem Dach eines Taxis in irgendeiner Stadt ordnungsgemaess, linksbuendig liegen gelassen.</p>
<p>Noch einige Bilder:</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/cabo/IMG_0503.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/cabo/IMG_0503t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/cabo/IMG_0456.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/cabo/IMG_0456t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/cabo/IMG_0564.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/cabo/IMG_0564t.jpg" /></a><br />
immer tierischen Besuch in der Huette</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/cabo/IMG_0698.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/cabo/IMG_0698t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/cabo/IMG_0693.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/cabo/IMG_0693t.jpg" /></a><br />
Toilette war sogar mit Fernseher</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/cabo/IMG_0652.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/cabo/IMG_0652t.jpg" /></a><br />
Blick von der kleinen Terrasse des Restaurants direkt am Meer &#8230;</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/cabo/IMG_0715.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/cabo/IMG_0715t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/cabo/IMG_0713.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/cabo/IMG_0713t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/cabo/IMG_0712.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/cabo/IMG_0712t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/cabo/IMG_0676.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/cabo/IMG_0676t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/cabo/IMG_0629.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/cabo/IMG_0629t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/cabo/IMG_0597.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/cabo/IMG_0597t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/cabo/IMG_0539.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/cabo/IMG_0539t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/cabo/IMG_0538.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/cabo/IMG_0538t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/cabo/IMG_0517.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/cabo/IMG_0517t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/cabo/IMG_0701.JPG"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/cabo/IMG_0701t.jpg" /></a><br />
Cabo Polonio</p>
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		<item>
		<title>Review Buenos Aires – oder André`s erster Eindruck ;)</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Dec 2003 21:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Argentinien]]></category>

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		<description><![CDATA[Buenos Aires- 12 Millionen Metropole ausgebreitet auf 4000 km/2 , 70 km entlang des breitesten Flusses der Erde (45km), dem Rio de la Plata.
Gegruendet 1535 von Pedro de Mendoza, sieht man einmal von der ersten Landung des Silber entdeckenden (daher der Name La Plata) und von Indianern getoeteten Spaniers Juan de Solis im Jahre 1516 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Buenos Aires- 12 Millionen Metropole ausgebreitet auf 4000 km/2 , 70 km entlang des breitesten Flusses der Erde (45km), dem Rio de la Plata.<br />
Gegruendet 1535 von Pedro de Mendoza, sieht man einmal von der ersten Landung des Silber entdeckenden (daher der Name La Plata) und von Indianern getoeteten Spaniers Juan de Solis im Jahre 1516 ab, entwickelte sich Buenos Aires im Laufe der Jahrhunderte zu einem Monster mit mehr als 100 000 Strassenblocks, 35 km lange Avenidas mit 16 000 Hausnummern in denen mehr als 15 000 Busse und 48 000 Taxis (9000 davon schwarz) wieseln, in dem woechentlich 25 000 Rinder geschlachtet und an einem normalen Wochentag 2 Millionen Dollar auf Pferderennbahnen verwettet werden, mit ueber 5000 “Seelenklempnern” und Zeitungen die bis zu 150 Seiten fassen.<br />
Diese Megastadt, in der mehr als ein Drittel der Landesbevoelkerung lebt, vibriert und tanzt rund um die Uhr.</p>
<p>Von der alten kolonialen Architektur ist seit dem von Franzosen, Italienern und Deutschen zwischen dem 19. und 20. Jh. in Angriff genommenen Umbau, nicht mehr viel zu sehen.<br />
Meine Erwartungen an die Stadt waren nicht zu gross, hatte ich mir doch im Laufe unserer einwoechigen Vorbereitungsphase ein Buch gekauft und sogar einige Zeilen gelesen. Daher beschraenkte sich meine Enttaeuschung auf den ersten Augenblick, als wir unsere Erkundungstour im Stadtzentrum begannen.<br />
Ueber uns brach sprichwoertlich die Hoelle herein. Nicht das ich nicht schon durch die franzoesische und italienische Verkehrskultur in vielerlei Hinsicht entjungfert wurde, nein, diese Art der Flaechennutzung ist wirklich interessant. Selbst die kleinste Gasse und mag sie noch vor Schlagloechern strotzen, wurde vom hiesigen Verkehrsministerium fuer ausreichend befunden. Stolpert man z.B. benommen aus einem der 13 000 Kioske auf eine der besagten Gassen, brauch man sich im Nachhinein nicht wundern, von einem Collectivo (Kollektives Leiden in einem Blechkasten mit Motor und Lenkrad) ueberrollt worden zu sein. Mir liegt die Vermutung nahe, dass hier noch auf die sparsame Art gebremst wird, mit Motorbremse und Gangschaltung.<br />
Collectivo, in Zukunft Bus genannt (erinnert mich irgendwie an Russisch, moege mir meine Russischlehrerin verzeihen, obwohl, wenn mich nicht alles taeuscht, ereilte sie das Schicksal sicherlich vieler Russischlehrer, ein frueher Herzinfarkt), besteht aus Blech, Milchglasscheiben glaube ich, Motor,  Lenkrad, die unvergessliche Hupe und keinen Auspuff. Also wenn es einen Touristen gibt, dem nach einer Stunde Busfahrt durch Buenos Aires nicht ein wenig Uebelkeit aufkommt, solle er sich doch mal beim Arzt vorstellen.<br />
Taxi fahren macht auch Spass. Mir ist die Orientierungslosigkeit der ansaessigen Taxifahrer nicht nur hier schon bewusst geworden und wenn es einen zukuenftigen suedamerikanischen Formel 1 Weltmeister geben sollte, dann sicherlich einer aus der Buenos Aires Taxigilde. Wie sie mit dem vom Chef vertrauensvoll mit auf den Weg gegebenen Arbeitsmittel umgehen ist faszinierend. Mag es im Motorraum oder der Karrosserie noch so bedrohliche Geraeusche geben, das muss der ab koennen.<br />
Zugute halten muss ich fairerweise, dass zumindest weder ein Zweibeiner umgekarrt wurde (die Argentinier sind fix wenn´s drauf ankommt) noch sonst ein lebenswichtiges Teil vom Auto oder uns verlorenging. Freimuetig sehe ich mal von den Vollbremsungen und dem abwechslungsreichen Wettbewerb des Schlaglochspringens ab.<br />
Anders hingegen die Menschen.<br />
Mit erstaunlicher Beharrlichkeit und einer nur im ersten Augenblick reservierten Hoeflichkeit zelebrieren sie ihre Zunft. Oft fiel mir auf, dass dieselben Kellner oder Verkaeufer die vormittags ihre Waren priesen bis in die spaete Nacht ihr schmitziges “Muy Bien” nicht verloren, obwohl es in Buenos Aires so gut wie keine Siesta gibt.<br />
Natuerlich gibt es hier und da auch kleine Gauner die mit voller Inbrunst und bemitleidenswerten Blick, den Touristen Preise an die Backe nageln, fern ab jeglicher Tarifabkommen. Nun ist man ja kein Spielverderber, tauscht mit seinem Reisegefaehrten besorgte Blicke aus, zweimal bedaechtiges Kopfnicken, geheimnissvolles Fluestern und unterbietet um die Haelfte. Schliesslich einigt man sich in der Mitte, Carlos kann seine Kinder ernaehren und wir zumindest unser gutes Gewissen.<br />
Tja, wer anderen eine Grube graebt muss Bauarbeiter sein. Apropo. Baustellen sind auch nicht schlecht. Wenn´s heute nix wird dann vielleicht morgen. Man nehme genug Arbeiter, ebensoviele Schubkarren und los geht die Betonsauerei und wenn die Avenida noch so lang ist. Bausicherheit ist verpoent, hier werden die Aussenaufzuege noch nach alter testamentarischer Art bedient. Ein paar Bretter, links und rechts je ein Wahnsinniger und kraeftig mal am Seil gezogen. Muessen halt beide relativ synchron und mit gleicher Herzlichkeit ziehen, sonst fehlt ein Eimer oder Wahnsinniger.<br />
Naja, Not macht erfinderisch. Und davon haben sie genug.<br />
Schockierend fuer mich ist die offensichtliche Armut, hatte ich sie in diesem Masse doch eher in Brasilien, Peru und Bolivien erwartet. Am ersten Abend, Alfredo tat sein bestes und hatte uns vom Flughafen freundlicherweise zu einer kempinskipreisartigen Bruchbude gleich neben dem Regierungsgebaeude gefahren, gingen wir auf die Suche nach etwas Essbaren.<br />
Es war schon relativ spaet und wir entschieden uns fuer die naechste Strasse neben dem Regierungsgebaeude. Kinder jeglichen Alters durchwuehlten die Essensreste der Restaurants auf den Bordsteinen, verdreckt, verletzt oder berauscht. Eltern waren bis auf wenige vermutet Ausnahmen nicht in Sicht.<br />
Tagsueber werden die Kinder von ihren Eltern , so fern es welche gibt, zum betteln geschickt. Die Eltern selber gehen entweder betteln oder verkaufen an den unmoeglichsten Orten Kleinigkeiten und Suessigwaren. Soziale Absicherung oder Schulpflicht gibt es nicht, wer nicht flexibel ist, geht unter. Sie wohnen in zusammengezimmerten Bretterbuden entlang oder zwischen den Eisenbahnschienen.<br />
Also entweder sind die Politiker hier blind, dumm oder einfach nur ignorant (Damit moechte ich natuerlich nicht alle Herren Politiker anderer wirklicher Armutslaender ueber einen Kamm scheren, aber ich genehmige mir dieses Urteil, in Anbetracht Argentiniens wirtschaftlicher und finanzpolitischer Historie. Wenn einer der Herren Intelligenzler anderer Meinung ist, so moege er mich kreuzweise <img src='http://www.mademoiselle-desire.de/tagebuch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> )<br />
Auf alle Faelle geben sie das Geld definitiv an falscher Stelle aus. Zum Beispiel stehen an jeder noch so entfernten Ecke mindestens 2 Touristenpolizisten, aufwendig geschult wohl auch in Englisch, nagelneu und nie benutzt. Die Menschen die zumindest noch eine Beschaeftigung haben , gehen mit den Bettlern freundlich, fast schon respektvoll um. In Deutschland beschraenkt sich die Anteilnahme doch wohl eher auf einen scheelen Blick, hier gibt man den Kindern wenn sie Touristen in Restaurants anbetteln eine Kleinigkeit zu essen und ein Laecheln mit auf den Weg. An der Ampel tauscht der Taxifahrer die neuesten Witze mit dem Obdachlosen und gibt ihn etwas aus der Wechselkasse.<br />
Viele Jugendliche bieten allerlei Kunststueckchen waehrend der Ampelphase und niemand beschwert sich wenn die Suche nach dem Ball die Ampelphase etwas verlaengert. Ich denke, dieses Mitleid ruehrt zum Teil auch aus dem Jahre 2001, in der aus meiner Sicht die kuenstliche Wirtschafts/Finanzblase platzte. Von einer Minute zur anderen verlor ein grosser Teil der Bevoelkerung ihre gesamte Habe und oft genug auch ihre Existenz. Selbstmorde und Apathie beherrschten zu dieser Zeit den Alltag. Die meisten mussten umdenken, umschulen und nicht wenige, die vorher an der Armutsgrenze lebten, fristen ihr Dasein heute als Bettler.<br />
Ich kann nur hoffen, das die Zukunft Argentiniens faehigere Politiker hervorbringt.<br />
Zum Schluss moechte ich mich noch einmal ganz herzlich bei Rafael, dessen Vater, Gabriela, Marina und ihren vielen Freunden bedanken, die uns hingebungsvoll-ja foermlich aufopfernd noch so ungewoehnliches Vokabular versuchten beizubringen, die uns ein herrliches Dach ueber den Kopf boten, uns verkoestigten und unterhielten, einfach nur da waren.<br />
Gott wirds euch nicht danken, sondern wir, die sehr gern diese Gastfreundschaft in Berlin erwidern wuerden.</p>
<p>In eigener Sache: Moegen mir die geneigten Leser verzeihen oder frohlocken, aber ich werde nicht so oft schreiben, da ich, nach ernstgemeinten Rat unserer geliebeten Spanischlehrerin Graciella, die Zeit nicht mit unangebrachten Deutsch sondern mit Spanisch lernen verbringen solle. Und da ich weder unsere geliebte Spanischlehrerin veraergern moechte noch einen Duden besitze verzeiht mir bitte die vielen Rechtschreib/Grammatik und mit hoechster Wahrscheinlichkeit auch Ausdruckfehler <img src='http://www.mademoiselle-desire.de/tagebuch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .<br />
.. auf Spanisch in Arbeit Graciella..;)</p>
<p><a HREF="/tagebuch/images/img_0038.jpg" TARGET="_blank"><img SRC="images/img_0038t.jpg" WIDTH="160" HEIGHT="120" BORDER="0" /></a><br />
Das Regierungsgebaeude</p>
<p><a HREF="/tagebuch/images/img_0041new.jpg" TARGET="_blank"><img SRC="images/img_0041newt.jpg" WIDTH="160" HEIGHT="120" BORDER="0" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/img_0042.jpg" TARGET="_blank"><img SRC="images/img_0042t.jpg" WIDTH="120" HEIGHT="160" BORDER="0" /></a><br />
San Telmo</p>
<p><a HREF="/tagebuch/images/img_0044.jpg" TARGET="_blank"><img SRC="images/img_0044t.jpg" WIDTH="160" HEIGHT="120" BORDER="0" /></a><br />
Antiquitaeten zum Kauf</p>
<p><a HREF="/tagebuch/images/img_0050.jpg" TARGET="_blank"><img SRC="images/img_0050t.jpg" WIDTH="160" HEIGHT="120" BORDER="0" /></a><br />
&#8230; <img src='http://www.mademoiselle-desire.de/tagebuch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a HREF="/tagebuch/images/img_0111.jpg" TARGET="_blank"><img SRC="images/img_0111t.jpg" WIDTH="160" HEIGHT="120" BORDER="0" /></a><br />
Demonstranten schuetzen sich vor pruegelnden Polizisten selbst</p>
<p><a HREF="/tagebuch/images/img_0155.jpg" TARGET="_blank"><img SRC="images/img_0155t.jpg" WIDTH="160" HEIGHT="120" BORDER="0" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/img_0119.jpg" TARGET="_blank"><img SRC="images/img_0119t.jpg" WIDTH="160" HEIGHT="120" BORDER="0" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/img_0120.jpg" TARGET="_blank"><img SRC="images/img_0120t.jpg" WIDTH="160" HEIGHT="120" BORDER="0" /></a><br />
Rafaels Haus</p>
<p><a HREF="/tagebuch/images/img_0139.jpg" TARGET="_blank"><img SRC="images/img_0139t.jpg" WIDTH="160" HEIGHT="120" BORDER="0" /></a> <a HREF="/tagebuch/images/img_0142.jpg" TARGET="_blank"><img SRC="images/img_0142t.jpg" WIDTH="160" HEIGHT="120" BORDER="0" /></a><br />
Slums entlang der Eisenbahnschienen</p>
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		</item>
		<item>
		<title>1000 Nadeln durchbohren meinen Koerper &#8230;.</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Dec 2003 17:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uruguay]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; so dachte ich jedenfalls kuerzlich, einen Tag nach unserer 20 Kilometer Strandtour von La Paloma nach La Pedrera (und zurueck) bei  einer Wolken- ,Lichtschutzfaktor- und Ozonhuellenfreien Sonnenbestrahlung, als ich versuchte mir ein Stueck Oberbekleidung ueber den ,fuer Oberbekleidung vorgesehenden, Oberkoerper zu streifen.
Aber mal von Anfang an.
Wir sind mittlerweile in Uruguay.
Eine Faehre brachte uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; so dachte ich jedenfalls kuerzlich, einen Tag nach unserer 20 Kilometer Strandtour von La Paloma nach La Pedrera (und zurueck) bei  einer Wolken- ,Lichtschutzfaktor- und Ozonhuellenfreien Sonnenbestrahlung, als ich versuchte mir ein Stueck Oberbekleidung ueber den ,fuer Oberbekleidung vorgesehenden, Oberkoerper zu streifen.</p>
<p>Aber mal von Anfang an.<br />
Wir sind mittlerweile in Uruguay.<br />
Eine Faehre brachte uns von Buenos Aires/Argentinien nach Colonia/Uruguay, einer malerischen, kleinen Stadt die wir sofort in unser Herz schlossen.<br />
Mir haben es besonders die Gaerten direkt am Meer angetan.<br />
Gruene Wiesen bis direkt an das Wasser des Ozeans. Ein Garten Eden der sich ueber das gesammte Ufer von Colonia erstreckt. So viele versteckte kleine Ecken in denen sich Verliebte zaertliche Dinge in die Ohren fluestern und &#8230;..<br />
Wir blieben mehrere Naechte und fuhren dann weiter nach Montevideo.</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/img_0278.jpg"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/img_0278t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/img_0276.jpg"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/img_0276t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/img_0279.jpg"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/img_0279t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/img_0280.jpg"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/img_0280t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/img_0284.jpg"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/img_0284t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/img_0285.jpg"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/img_0285t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/img_0287.jpg"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/img_0287t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/img_0359.jpg"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/img_0359t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/img_0326.jpg"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/img_0326t.jpg" /></a></p>
<p>Montevideo - Hauptstadt von Uruguay und Hauptstadt von Mercosur ( Gegenstueck zur EU von Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay).<br />
&#8220;No me gusta Montevideo!&#8221; (Montevideo gefaellt mir nicht !) - Nicht ein bisschen, weiss noch nicht mal was ich dazu schreiben soll - die angeblichen Sehenswuerdigkeiten :<br />
1. Eine alte, staehlerne Bahnhofshalle die, anno lang ists her,  faelschlicherweise im Hafen von Montevideo abgeladen wurde, trotz voelligem Entbehrens einer Bahnstrecke. Man baute sie trotzdem zweckdienlich auf und nun befinden sich in ihr fast ausschliesslich kleine Fresstaurants. - Trotz der gar lustigen kleinen Anekdote nicht wirklich eine Sehenswuerdigkeit meines Erachtens. Und mit Dummheit auch noch pralen wollen tststs :D.<br />
2. Ein Gauchomuseum ,von mir aufgrund der zu diesem Zeitpunkt bereits eingetretenden Montevideosaettigung mit hochgezogenen Augenbrauen ignoriert aber von Andrè besucht und auch als durchaus sehenswert erachtet.<br />
3. Der &#8220;Berg&#8221; der dem ganzen Schlamassel den Namen gab .1519 erspaehte der Entdecker Magellan  waehrend seiner Suche nach einer Westdurchfahrt zu den Gewuerzinseln im Pazifik den 146 m hohen Huegel und rief &#8220;Monte vido eu&#8221; (Ich sehe einen Berg). Aufgrund dieser Schluesselposition in der Geschichte der Stadt gingen wir davon aus das dies wohl ein ,wenn nicht sogar das, Highlight touristischer Aktivitaeten sein muesse.<br />
Stutzig wurden wir dann als wir beim Nachfragen nach dem besten Wege zur Montespitze, von allen Personen gewarnt wurden - vor den vielen Gefahren die dort lauern wuerden - vor gemeinen Raeuberbanden und kaltbluetigen Rumschubsern war gar die Rede - fast fuehlte man sich wieder in Gruenderzeit der Stadt versetzt als hier noch viele Schmuggler und Piraten Unterschlupf suchten.<br />
Jedenfall liessen wir uns davon nicht abschrecken ,banden uns jeweils eine Augenklappe und eine Holzbeinatrappe um und begannen den beschwerlichen Aufstieg &#8230; mit dem Bus Nummer 125.<br />
Moeglicherweise auf  Grund der bekanntermassen sehr duennen Luft in hoeheren Lagen war es dem Bus unmoeglich hoeher als 100 m den Berg zu erklimmen. Mit letzten warnenden Blicken entlies uns der Fahrer dort in unser Schicksal. Nach kurzer Orientierungslosigkeit steuerten wir todesverachtend die naechstbeste Rauberbande an und fragten nach dem Weg. Und diese hinterlistigen,gemeinen,boesartigen und blutruenstigen Geschoepfe der Unterwelt liessen sich es sich nicht nehmen uns bis zu einer sicheren Passage zur Bergkuppe zu begleiten und uns mit den besten Wuenschen fuer unsere weitere Reise zu versehen.<br />
Wie so oft stellte sich, an der Spitze angekommen, der Weg als das eigentliche Ziel heraus - denn oben gab es nur ein kleines ,auf die wenigen Leute die es durch den Todesdjungel am Fusse des Berges schaffen ausgerichtetes Museum , welches mehr von voellig deplazierten Waffen des 20. Jahrhunderts als Exponate der eigenen Geschichte austellt.<br />
Und natuerlich der Ausblick ueber Montevideo - ein grossartiger Blick ueber die Stadt die mir nicht gefaellt. &#8220;No me gusta Montevideo!&#8221;</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/img_0407.jpg"><img BORDER="0" HEIGHT="160" WIDTH="120" SRC="images/img_0407t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/img_0401.jpg"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/img_0401t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/img_0381.jpg"><img BORDER="0" HEIGHT="160" WIDTH="120" SRC="images/img_0381t.jpg" /></a></p>
<p>Nun sind wir in La Paloma/Uruguay - endloser Strand und kaum Menschen.<br />
Die eigentliche Hauptsaisson ist wie wir nun wissen im Februar und so gehoert jetzt hier alles uns.<br />
Und den anderen 4 Deutschen die wir gleich am ersten Abend in einem Restaurant trafen und einer Reisegruppe asiatischer Maenner bei denen ich auf Japaner tippe da sie jeder minderjaehrigen in Bikinie freudig strahlend zuwinken.<br />
Uns gehoert nun auch der eingangs erwaehnte Sonnenbrand, der zu allem Uebel just in diesem Augenblick auch noch zu jucken anfaengt. Ein kleiner Tip fuer angehende Masochisten - eine gar lustige Kombination: ein Sonnenbrand welcher bei der kleinsten Beruehrung schmerzt begleitet von extremen Juckreiz.</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/img_0413.jpg"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/img_0413t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/img_0418.jpg"><img BORDER="0" HEIGHT="160" WIDTH="120" SRC="images/img_0418t.jpg" /></a> <a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/img_0415.jpg"><img BORDER="0" HEIGHT="120" WIDTH="160" SRC="images/img_0415t.jpg" /></a></p>
<p>Wenn alles nach Plan verlauft sind wir ab morgen an einem abgeschiedenen Ort inmitten eines Naturschutzgebietes welcher nur per Jeepshuttle erreichbar ist, in kleinen Holzhuetten ohne Strom und fliessend Wasser - fuer etwa eine Woche wird dann komplette Funkstille sein denn dort gibt natuerlich auch kein alles umspannendes Internet.<br />
Wenn irgendwas passiert in der Zwischenzeit schmeist bitte einfach eine Flaschenpost in den atlantischen Ozean.</p>
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		<title>Mal was voellig anderes &#8230;..</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2003 23:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Argentinien]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;. Photos  
La Boca, das schonmal erwaehnte Viertel mit den bunten Haeuserlies.

Kevin Costners &#8220;Der mit den Hunden gassi geht&#8221;
(ein ueblicher Job hier das Ausfuehren der Hunde anderer Leute - natuerlich buendelweise damit es was einbringt)

Auf vielfachen Wunsch endlich ein Bild von Andre

Nicht gewuenscht und darum erst recht: ein Bild von mir im selben Park [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;. Photos <img src='http://www.mademoiselle-desire.de/tagebuch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>La Boca, das schonmal erwaehnte Viertel mit den bunten Haeuserlies.</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/img_0070.jpg"><img BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/img_0070t.jpg" /></a></p>
<p>Kevin Costners &#8220;Der mit den Hunden gassi geht&#8221;<br />
(ein ueblicher Job hier das Ausfuehren der Hunde anderer Leute - natuerlich buendelweise damit es was einbringt)</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/img_0072.jpg"><img BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/img_0072t.jpg" /></a></p>
<p>Auf vielfachen Wunsch endlich ein Bild von Andre</p>
<p><a HREF="/tagebuch/images/img_0077a.jpg" TARGET="_blank"><img SRC="/tagebuch/images/img_0077at.jpg" BORDER="0" /></a></p>
<p>Nicht gewuenscht und darum erst recht: ein Bild von mir im selben Park in BA</p>
<p><a HREF="/tagebuch/images/img_0079.jpg" TARGET="_blank"><img SRC="/tagebuch/images/img_0079t.jpg" BORDER="0" /></a></p>
<p>Der Friedhof in Ricoleta - hier werden die Toten nicht einfach begraben, hier baut man ihnen kleine Villen</p>
<p><a HREF="/tagebuch/images/img_0080.jpg" TARGET="_blank"><img SRC="/tagebuch/images/img_0080t.jpg" BORDER="0" /></a>   <a HREF="/tagebuch/images/img_0081.jpg" TARGET="_blank"><img SRC="/tagebuch/images/img_0081t.jpg" BORDER="0" /></a></p>
<p>Okay manchmal laesst die Innenausstattung etwas zu wuenschen uebrig.</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/img_0085.jpg"><img BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/img_0085t.jpg" /></a></p>
<p>Oder,zwar seltener, sogar der Gesamtzustand</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/img_0084.jpg"><img BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/img_0084t.jpg" /></a></p>
<p>Ein ziemlicher Irrgarten der durstig macht - nach Leben und nach &#8230; Wasser</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/img_0087.jpg"><img BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/img_0087t.jpg" /></a></p>
<p>Eva Peron im Kreise ihrer Familie - Dont cry for m&#8230;..</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/img_0092.jpg"><img BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/img_0092t.jpg" /></a></p>
<p>Ich versuche Castellano zu lernen im Casa von Rafa</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/img_0096.jpg"><img BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/img_0096t.jpg" /></a></p>
<p>Beim verregneten Fussballspiel Argentinien gegen Bolivien (3:0)</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/img_0098.jpg"><img BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/img_0098t.jpg" /></a></p>
<p>TOR !!!</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/img_0104neu.jpg"><img BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/img_0104t.jpg" /></a></p>
<p>Das Asado beim Padre des Rafa - auf dem Bild der Padre des Rafa,Rafa,Gabriela welche die Freundin des Rafa,Andre und Ich</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/img_0108.jpg"><img BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/img_0108t.jpg" /></a></p>
<p>Wir mit unserer Castellano-Lehrerin Graciela im Institut</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/img_0109.jpg"><img BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/img_0109t.jpg" /></a></p>
<p>Eine Woche spaeter verlegten wir den Unterricht in unser Casa</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/img_0112.jpg"><img BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/img_0112t.jpg" /></a></p>
<p>Andre mit Dulce, dem Hund unseres Gastgebers</p>
<p><a TARGET="_blank" HREF="/tagebuch/images/img_0115.jpg"><img BORDER="0" SRC="/tagebuch/images/img_0115t.jpg" /></a></p>
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